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Die Parodontitis ist eine weit verbreitete, durch Bakterien ausgelöste Infektionskrankheit des Zahnhalteapperates. Meist verläuft sie zu Anfang unauffällig und ohne Schmerzen.

Es gehen jedoch durch diese Erkrankung mehr Zähne verloren als durch Karies!

Verändert sich die Stellung Ihrer Zähne oder haben sie Lücken , die sie früher nicht hatten? Leiden Sie unter Mundgeruch oder schlechtem Geschmack? Dies alles sind Anzeichen für eine mögliche Erkrankung. Sie sollten sich dann einfach von Ihrem Zahnarzt untersuchen lassen!

Denn wird die Parodontitis frühzeitig erkannt , gibt es viele Behandlungsmethoden, um das Fortschreiten dieser Krankheit zu verhindern.

Der Aufklärung und Demonstration einer Verbesserung der Mundhygiene schließt sich eine professionelle Reinigung der Zähne an. Im zweiten Schritt erfolgt eine gründliche Säuberung der Zahnfleischtaschen, eine Entfernung harter und weicher Beläge auf der Wurzel - bzw. Zahnoberfläche sowie die Entfernung des erkrankten Gewebes. Dies alles wird schonend in örtlicher Betäubung durchgeführt. In manchen Fällen kann die Behandlung durch ein Antibiotikum unterstützt werden.

Bei bestimmten Formen von Knochenabbau kommt ein Wiederauffüllen der so genannten Knochentaschen durch Knochenersatzmaterial in Betracht. Das gesamte Vorgehen wird individuell auf die Situation des Patienten abgestimmt.

Grundlage eines Behandlungserfolges ist nämlich die Mitarbeit des Patienten und die Bereitschaft zur Durchführung einer optimalen Mundhygiene. Regelmäßige Nachuntersuchungen sollten alle 3 bis 4 Monate durchgeführt werden.